Donnerstag, Juni 14, 2007

Waaaarm....

....ist es hier. Daher hat Spokie ein Bad in der Jökulsá genommen. Schön, dass das jetzt seit der Stauung möglich ist. Ich habe allerdings nur die Fuesse ins Wasser gesteckt ;-)



Dienstag, Juni 12, 2007

Pipeline und Drillingslamm...

... haben sich offensichtlich akzeptiert. Sind aber noch im Stall - allerdings schon in einer grösseren Laufbox. Ich denke aber, dass das gut geklappt hat. Nun hat das Böckchen eine ganze "Milchbar" fuer sich alleine. Muss ja nun auch was aufholen an Groesse und Entwicklung. Werde sie bald auf die "Beobachtungswiese" vorm Haus lassen..... *freu*

Ein Aumingi....



.... war und ist dieses Lamm von Geburt an. Das bedeutet soviel wie ein armes kleines Kerlchen, denn er ist so winzig geboren worden, dass wir dachten, er ueberlebt gar nicht. Ist aber eine echte Kaempfernatur und ihm gehts prima. Vielleicht geht er heute dann auch mit den Drillingen, Schreihals, Blökk und Mueda und all den anderen auf den Berg....

Mit Schwester, die mindestens doppelt so gross ist:

Miggi (Spitzname von meiner Schwester Anja verpasst) hat es sich in der Heuraufe bequem gemacht:

Schreihals...

heisst dieses zahme Lamm, weil sie immer auch das Flaeschchen bekommen hat und immer lautstark danach verlangte, wenn sie ein paar Menschenbeine vorbeilaufen sah. Ihre Mutter hatte zunaechst nicht ausreichend Milch fuer sie und ihren Bruder. Inzwischen ist das anders - das Flaeschchen allerdings zu einem Ritual geworden :-)

4 ha Weideland...

... hat Bragi am Wochenende gepfluegt, waehrend ich auf dem Vereinsturnier geholfen habe. Nun sehen die Wiesen doch recht verwuestet aus. Weiter gehts erst, wenn er am naechsten Wochenende von seiner Arbeit in Egilsstaðir wieder nach Hause kommt.


Mittwoch, Juni 06, 2007

Dem Unausweichlichen auszuweichen,
das Unabwendbare abzuwenden, hiesse:
das abgefallene Blatt wieder an den Baum zu nageln.

Dienstag, Juni 05, 2007

:-(

Habe nun heute auch noch den Sohn von Lutz tot auf der Wiese gefunden. :-( Nun muss die Pechstraehne doch mal abreissen... :-(


Haben von einem der verunfallten Laemmer die Haut genommen und einem vernachlaessigten Drilling angezogen, um es Pipeline unterzujubeln. Die naechsten Stunden u Tage werden zeigen, ob das funktioniert. So wird es vielleicht ja ein klein wenig Glueck im Unglueck sein, wenn es funktioniert und die beiden sich akzeptieren. Die eigentliche Mutter des Drillings hat das Lamm zwar nicht abgelehnt, aber die anderen 2 Laemmer haben die ganze Nilch allein unter sich aufgeteilt (fast) und das kleine strömerte immer öfter alleine schreiend ueber die Wiese - auf der Suche nach der Mama. Nun schreit es nicht mehr, seit es bei Pipeline (in seinem Maentelchen) in der Box steht... Scheint sich dort irgendwie aufgehoben zu fuehlen. Pipeline ruft allerdings nach ihrem 2. Lamm.....

Ich habe das Lamm jetzt auch 2 Mal an das Euter gesetzt bekommen u es hat sich den Bauch ordentlich vollgeschlagen :-) Hoffe es wird klappen!

Ruhe kehrt ein

Nun sind alle lieben Helferlein wieder abgereist. Bragi und sein Dad gehen ihrer Arbeit in Egilsstaðir nach und ich bin wieder Alleinherrscherin auf Eiríksstaðir. Kuemmere mich um die noch Daheim verbliebenen Schafe und Laemmer und anderen Tiere.

Die Meisten sind aber schon in Freiheit. Der Preis fuer diese ist allerdings manchmal hoch. 2 Laemmer wurden gerade ueberfahren :-(... Wir hoffen, dass das nicht nochmal passiert in diesem Jahr... allerdings rechnet man doch immer mit dem ein oder anderen Unfallopfer pro Jahr.... traurig....
Anjas Rós mit Bruder und Mama wurde nicht mehr gesichtet, seit sie in die Berge entlassen wurde:

Eine nuetzliche Mail....

...habe ich gerade von meiner Schwester bekommen:

Ein wahres Ereignis:
Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an,einen
Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie
nur wegen ihren neuen Schuhen über einen Stein gestolpert war.
Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern
und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des
Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle
wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr
verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten
ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann,
könnte Ingrid heute noch leben.
Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf
Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...
Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem
Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls
aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen,
zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln,
was allerdings nicht leicht ist.
Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten
sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.
Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall erkennen können, wenn
sie 4 einfache Fragen stellen:
* Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
* Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel:
"Es ist heute sehr schön.").
* Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur
teilweise können).
* Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt
ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen
eines Schlaganfalls.)
Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den
Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute
schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben / event. auch unseres /
dadurch gerettet werden kann.
Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch
auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?
PAGITZ Mary, OSR.
Pflegedienstleitung
Chirurgische Univ. Kliniken
Anichstr. 35
6020 Innsbruck
Tel. 050 504 22302
Fax 050 504 22303
mary.pagitz@tilak.at

Freitag, Juni 01, 2007