Sonntag, November 20, 2011

Goldener November

Snædal und Rögg
Úlfur, Rögg und Snædal
Jódís radelt
Eiríksstaðirkirche und Umgebung (Jökulsá Brú)
Nochmal die Kirche (beim Anklicken der Fotos sollten diese grösser zu betrachten sein!)


Sonnenpferde

Freitag, November 18, 2011

Höfðingi frá Svalbarðseyri


Das ist das letzte Foto, welches ich von Höfðingi gemacht habe. Am Nachmittag des 14.11.2011. Heute haben wir ihn auf die Reise geschickt. Geboren 1989 wurde er 22 Jahre alt. Er war lahm und muede, es war an der Zeit. Bis auf diese langanhaltende, unerklaerliche Lahmheit, entstanden auf einem Wanderritt fuer den wir ihn verlliehen hatten, war er immer gesund und munter und hatte ein recht faules und somit schönes Pferdeleben. Danke fuer viele schöne Jahre, Höfðingi.
See you in heaven.




Das Sichtbare vergeht,
doch das Unsichtbare
bleibt ewig.


Aus der Bibel 




Wohl dem Mensch,
wenn er gelernt hat zu ertragen,
was er nicht aendern kann
und preiszugeben mit Wuerde,
was er nicht retten kann.

Friedrich Schiller

Samstag, Oktober 29, 2011

Heiða frá Eiríksstöðum

Heiða ist nun 5 Jahre alt und wird angeritten, sobald der Stall fertig ist! Spannend!

Snædal frá Eiríksstöðum

 

Ein paar Wochen alt! Ich muss noch viel uebern mit den Kameraeinstellungen beim filmen...

Mittwoch, Oktober 26, 2011

Samstag, Oktober 22, 2011

Freitag, Oktober 21, 2011

Im Pferdestall...

... wird derzeit renoviert. Zunaechst wird der Stall nur halbseitig umgebaut. Die andere Haelfte ist dann im naechsten Jahr dran. Die alte Inneneinrichtung (immer noch halb schaflastig ;-)) wurde bereits entfernt und eine Menge an Kies aufgefuellt. Als naechstes muessen die Dachstuetzpfeiler versetzt werden. Es sollen auf der rechten Stallseite zwei schöne grosse Pferdeboxen entstehen von ca. 5m x 3,20m.  Stroh haben wir auch wieder organisiert bekommen. Jetzt schon das zweite Jahr in Folge. Sehr schön! Dann fuehlt es sich im Stall immer ein wenig mehr nach "Zuhause in Deutschland" an, wo Stroh ja Gang und Gaebe ist. Hier ist es leider nur sehr schwer zu bekommen.



Dieses Foto entstand nach dem Herausnehmen der alten langen Box (2 m  x 10 m ca.) mit davor gelagertem Futtergang. Kann man sich so vorstellen, als fressen die Schafe von einer langen Tafel. Meine Pferde haben dort auch immer ihr Futter drauf bekommen - sehr praktisch und sauber aber es nimmt einfach viel zuviel Platz weg. Auf der anderen Stallseite steht noch so eine lage "Tafel", sprich Raufe, diese besteht sogar noch aus Natursteinen. Ich wuerde sie schon gerne erhalten aber sie steht sehr unguenstig und nimmt viel Platz ein!

Dienstag, Oktober 18, 2011

Ein Unglueck kommt selten allein...

Samstag, 15.10.: Bragi ist arbeiten, Passi verschwindet, als ich ihn und Krati und Gosi Vormittags rauslasse,  komme erst kurz nach dem Mittagessen dazu, ihn zu suchen (Kind und Kegel im Auto verstaut) und finde ihn schliesslich nicht irgendwo zwischen den Schafen auf den Weiden, sondern in meinem Huehnerstall. Alle Huehner im Schockzustand und alle zerfleddert, teilweise bis aufs Blut, nach Verarbeitung des Schocks sind alle dann am naechsten bzw uebernaechsten Tag wieder soweit in Ordnung.

Sonntag, 16.10.: Krati greift ein Auto an und landet darunter. Bragi hat es aus dem Fenster heraus mitverfolgt, Krati liess sich aber nicht mehr stoppen. Das Auto faehrt richtig ueber ihn rueber, es huepft richtig, vermutlich ueberrollt ihn auch noch der Anhaenger, Bragi geht auf den Boden, um seine Waffe zu holen, ihn zu erlösen - eigentlich ist er sich aber sicher, dass sein Freund schon tot ist, ich renne gleich aus dem Haus, um nach Krati zu sehen, Schwiegerpapa guckt auf die Kinder, wie durch ein Wunder lebt Krati und laeuft auch noch herum (erst fort mit Gosi aber auf Zurufen kommt er zögerlich), rechtseitig leicht lahm und im Körper irgendwie gebogen, er bluetet leicht am Maul, sicher hat er innere Verletzungen, denken wir, aber er winselt nicht, hat Schnittverletzungen, besonders am rechten Hinterbein, nach genauerer Sichtung und nachdem Krati seine Wunden geleckt hat, sieht man, die Wunde am Sprunggelenk geht bis auf den Knochen, blutet aber fast gar nicht, desinfiziert, verbunden, Penicillin gespritzt und ein wenig Homöopathie bringen ihn ueber die Nacht, Ausscheidungen am naechsten Tag beobachtet (wegen innerer Verletzungen) scheint alles ok zu sein, Hund ist schief und lahm - sicher ist sein ganzer Körper geprellt... wir geben weiter Penicillin, Wunde sieht gut aus beim Verbandwechsel heute, Hund frisst und saeuft und geht nur zum nötigsten Geschaeft hinaus, Stillliegen kann er - Beinbruch im letzten Jahr "sei Dank" :-(   Das Ganze grenzt an ein Wunder - hoffentlich geht es weiter bergauf mit ihm und er erholt sich!!! Hatte wohl mindestens einen Schutzengel, unser Krati!

Dienstag, 18.10.: Schneesturm in der letzten Nacht und auch noch am Nachmittag, ich muss unseren Gang zu den Huehnern abbrechen, weil es mir fast den Kinderwagen aus den Haenden reisst, Bragi geht also am spaeten Nachmittag zu ihnen, nachdem der Sturm sich gelegt hat: Es gibt nur eine Ueberlebende. Ein Mink hat alle anderen Huehner, Toppa, Ludmilla, unser Kueken von diesem Jahr und den Hahn Yuessi getötet.  :-(  ....
Das ueberlebende Huhn Ofeig (die Ueberlebende) werden wir bei meiner Freundin Gunna unterbringen, wenn die Strassen ok sind, gleich Morgen. Derzeit sitzt sie noch ganz geschockt in einer kleinen Kiste in unserer Waschkueche.... Der Nerz kommt sicher wieder in dieser Nacht... :-( Es ist so leer im Stall ohne die Huehner- ich muss die ganze Zeit daran denken, wieviel Angst sie gehabt haben muessen :-( ....


Ich hoffe, die Pechstraehne ist nun vorbei. Hoffentlich erholt Krati sich wieder und Ofeig lebt sich hoffentlich gut bei Gunnas Huehnern ein.

Samstag, Oktober 15, 2011

Letzte Nacht...

... hatte ich sooo ein Glueck! Ich hatte nur noch die Hunde einmal vor die Tuer gelassen, ehe ich ins Bett wollte - muede war ich - und als ich Spokie, Krati, Gosi und Passi dann herein liess, erblickte ich sooo schöne, starke Polarlichter, dass meine Muedigkeit im Nu verflogen war. Da ich alleine Daheim war, konnte ich mich leider fuer einen ansprechenderen Vordergrund nicht weiter vom Haus weg bewegen. Die Kleinen schliefen schliesslich friedlich im Haus. Dieses bot auch einen netten Windschatten fuer die Langzeitbelichtungen. Ich werde die Faszination fuer diese wundersam tanzenden Lichter sicher nie verlieren und meine Lieben und auch meine lieben Mitleser daher sicher sobald sich wieder eine Gelegenheit ergibt mit meinen Versuchen "versorgen" :-) Vielleicht könnt ihr so durch meine Augen/Linse/Fotos ein wenig von der Einzigartigkeit erahnen. Es ist jedes Mal wieder ein Erlebnis, fuer das ich wirklich sehr dankbar bin!

Wenn Ihr die Fotos anklickt, könnt ihr sie auch grösser betrachten.












Freitag, Oktober 14, 2011